Lernen und Üben im Internet

Das Internet bietet Platz für vieles – auch einen Raum zum Lernen. Das kann in unterschiedlichster Art und Weise geschehen, zum Beispiel mit Tutorials.

Tutorials sind Lernvideos, die Ihnen vorzeigen, wie etwas gemacht wird. Wenn Sie bei einer Suchmaschine zB facebook tutorial eingeben, erhalten Sie jede Menge Lernvideos dazu, wie Sie Sicherheitseinstellungen auf facebook verbessern können usw. – Das funktioniert natürlich auch mit  dem Begriffen Word Serienbrief Tutorial. Sie können dafür aber auch die Videosuche von Google verwenden oder gleich auf youtube schauen.

Eine weitere Möglichkeit sind podcasts – kleine Sendungen, die entweder informieren oder ebenfalls kleine Lernportionen anbieten. Podcasts finden Sie zum Beispiel unter:

Auf Vidorial finden Sie Lernvideos zu allen möglichen Computerthemen, auf podcast.at unterschiedlichste Themen.

Sprachen lernen

Um Sprachen zu lernen gibt es viele Möglichkeiten. Zum Beispiel finden sich einige Seiten, auf denen kostenlose Übungsblätter angeboten werden, oder auch Lernportale, auf denen Sie sich je nach Kenntnis-Grad sogar mit MuttersprachlerInnen per Skype unterhalten können.

Hier ein paar interessante Links:

Computer – Übungen

Da nach wie vor viele Personen den Europäischen Computerführerschein = ECDL machen, gibt es auch im Internet zahlreiche Übungen zu den verschiedenen Themen. Zwei besonders tolle Seiten sind:

Viel Spaß beim Schmökern…langweilig wird Ihnen sicher nicht 😉

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Ostern = Geschenke = Computerspiele?

Zu Computerspielen gibt es ja viele Meinungen. Viele Menschen sprechen da gleich von Sucht, wenn jemand 3 Stunden vor dem Computer sitzt. Bei täglich eine Stunde Nordic Walking wird die Frage aber nicht gestellt. Was ist denn so faszinierend an Computerspielen, wer spielt sie und wie? – Hiere eine kleine Zusammenstellung an Dokumentationen, Interviews uvm. falls solche und ähnliche Fragen gerade über die Feiertage wieder auftauchen. Und vergessen Sie nicht: Auch bei Mensch ärgere dich nicht steigert sich so manche/r ganz schön hinein 😉

Alles nur ein Spiel oder?

Interview mit dem Kommunikationsforscher Dr. Thomas Quandt

Im Moment auch sehr beliebt unter den Online-Spielen die endlos mit unzähligen Spielern funktioneren: Minecraft – eine Welt aus Würfeln, in der endlos Bauwerke erstellt werden. Im Video sehen Sie, was Spieler und Spielerinnen alles in dieser Online-Welt gebaut haben.

Und was für die ganz Kleinen zum Entdecken – einfach nur klicken: http://www.wortwusel.net/

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Was sind eigentlich viral videos?

Aktuell wird in den Nachrichten immer wieder von einem Video namens „Kony 2012“ gesprochen, dass in den letzten Tagen Berühmtheit übers Netz erlangt haben soll. Mitterlweile gibt es viele Meinungen zu diesem (englischensprachigen) Filmchen, aber eines steht fest: es ist ein viral video.

Viral kommt von Virus. Das heißt nicht, dass dieses Video einen Virus in sich trägt, sondern stattdessen sich rasend schnell wie ein Virus verbreiten kann. Die Gründe, warum manche Videos berühmter als andere im Internet werden sind recht unterschiedlich. Die meisten Videos verbreiten sich vor allem, weil Personen Sie auf sozialen Netzwerken wie facebook posten (=online stellen).

Englischsprachige Videos sind in der Regel bekannter. Aber auch ohne Worte lässt sich ganz gut verstehen, warum z.B. dieses Video immer und immer wieder von Personen im Internet verlinkt wurde:

Im deutschen Sprachraum gibt es sogar einen jährlichen Viral Video Award bei dem die beliebtesten Videos gekürt werden. Hier klicken. Sind wirklich ein paar Gusto-Stückerl dabei. Viel Spaß beim Schmöckern 🙂

——————————————————————————Medienrundschau zum Kony-Video:
Kleine Zeitung
ORF
Hamburger Abendblatt
Zeit online

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Gehirngymnastik – Wie Sie die grauen Zellen aufwärmen

Auf diesen Seiten haben Sie ja schon einiges darüber gelernt, wie Sie Ihre linke und rechte Gehirnhäflte zur besseren Zusammenarbeit bewegen können. Diesmal erfahren Sie ein paar kinesiologische Übungen zum Thema.

Gehirnknöpfe

Die Übung aktiviert die Nervenverbindungen zwischen Körper und Gehirn.

Sie können die Hand auch einfach auf den Bauch legen.

Positive Punkte

Die Massage der positiven Punkte aktiviert das Langzeitgedächtnis und fördert das Überwinden von Gedächtnisblockaden. Das hilft z.B. auch Stress abzubauen.

Wenn es leichter geht, verwenden Sie für den Punkt auf der einen Seite den Daumen und für den anderen Zeige- und Mittelfinger (derselben Hand).

Kopf klopfen und Bauch reiben

Diese Übung ist ganz einfach. Klopfen Sie gleichzeitig mit der Hand auf Ihren Kopf, während die andere den Bauch reibt. Dann wechseln Sie die Hände.

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Viele Wege führen zur Kommunikation – im Internet

Mit dem Internet steht Ihnen nicht nur die Welt in alle möglichen und unmöglichen Teile der Welt offen, sondern auch eine wahre Flut an Kommuniktionsmöglichkeiten….

email, chat, foren, blogs, facebook, twitter, youtube, skypen – um nur ein paar zu nennen. Aber für welchen Zweck verwende ich was?

E-Mail

  • Formelle Anliegen, Bewerbungen, Korrespondenz von der es wichtig ist, sie schriftlich zu haben
  • private Nachrichten, die sich nicht in 2 Sätzen abhandeln lassen
  • Unterlagen, Fotos, etc. die mitgeschickt werden sollen
  • ACHTUNG: Bei formellen Mails gilt dasselbe wie in Briefen – Groß- und Kleinschreibung, Anrede und Grußformeln, keine emoticons, lg und mfg dürfen Sie aber schon schreiben
  • Wenn Sie keine Massenmails schreiben, sind Mails normalerweise privat

Chat

  • chatten = tratschen mit der Tastatur.
  • Schnelle Unterhaltungen zwischendurch und nebenbei
  • Vorteilhaft, wenn Sie gut im Tippen sind
  • Häufig werden emoticons und Abkürzungen verwendet
  • Keine Romane, sondern kurze knappe Sätze
  • Chats sind in der Regel privat und können mit facebook, skype, ICQ, msn, gmail verwendet werden
  • „Gesprochen“ wird über ein kleines Fenster, das Ihnen ermöglicht, auch anderen Tätigkeiten am Computer nachzugehen, ohne immer aufmerksam den Chat verfolgen zu müssen
  • TIPP: Wenn Sie wissen wollen, was diese oder jene Abkürzung bedeutet: hier klicken!

Forum

  • Sie haben eine Frage und suchen eine Lösung? Es gibt nahezu zu jeder Problemstellung ein Forum im Internet
  • Häufig sind die Themen Gesundheit, Reisen, Computer
  • Unangemeldet können Sie die Beiträge der anderne lesen
  • Angemeldet können Sie auch selbst Beiträge verfassen
  • Im Normalfall können Sie anonym bleiben, ein/e ModeratorIn schaltet Ihren Zugang frei und kümmert sich um die Ordnung in einem Forum
  • Beispielforum des Michael Müller Verlags (Reisen)
  • Ihre Einträge in einem Forum bleiben sichtbar. Sie sollten Sie daher anonymisieren.

Blog

  • Wenn Sie der Welt etwas zu sagen haben – und zwar mehr als ein paar Worte, dann schreiben Sie einfach ein Blog (Weblog => Logbuch)
  • Menschen, die auf Reisen gehen, die spannenden Berufen nachgehen oder einfach etwas mitteilen möchten führen ein Blog. Auch jetzt befinden Sie sich gerade auf einem.
  • Kennzeichen: der neueste Beitrag ist der erste sichtbare, Datum und VerfasserIn sind angegeben, die einzelnen Beträge werden mit Schlagwörtern (Tags) versehen und können so mittels Schlagwort-Wolke (Tagcloud) wieder gefunden werden.
  • Im Normalfall ist ein Blog öffentlich, kann aber auch nur für eine Gruppe von BenutzerInnen zugänglich gemacht werden.
  • Wenn nicht anders eingestellt, können Personen auf Ihre Beiträge antworten, indem Sie unterhalb einen Kommentar hinterlassen.
  • WordPress, Blogger, Blogspot und Tumbler sind momentan bekannte Anbieter für Blogs.
  • Beispiel Blog zum Thema Englisch Lernen

Facebook

  • Facebook ist ein soziales Netzwerk auf dem alle NutzerInnen ein eigenes Profil besitzen = eine eigene Seite, und diese ist mit anderen NutzerInnen verbunden („befreundet“)
  • Wer befreundet ist, kann Nachrichten (ähnlich emails) versenden oder chatten, aber auch kommentieren/posten
  • Kommentieren bzw. posten wird genannt, wenn UserInnen beispielsweise zum Bild einer Freundin etwas dazuschreiben; oder aber selbst eine kurzes Statement (Status) auf ihrer Seite veröffentlichen. Andere können schließlich wieder dazu Stellung nehmen und kommentieren bzw. posten
  • Diese Postings/Kommentare sind je nach Einstellung für alle oder nur für Freunde/Freundinnen sichtbar.
  • Der Sinn besteht jedenfalls darin, Neuigkeiten oder Meinungen bekannt zu geben und Zuspruch (in den meisten Fällen) von anderen zu erhalten

Twitter

  • Eine Mischung aus sozialem Netzwerk und Statusposting
  • Niemand ist „befreundet“, aber wer interessant ist, wird „verfolgt“
  • Hier wird nur gepostet – und zwar jeweils nur 140 Zeichen
  • Darauf wird wiederum geantwortet
  • Wird von allem von Promis und JournalistInnen genutzt
  •  „Tweets“ (Postings über Twitter) sind für alle sichtbar, die mir „folgen“ und die mich googlen.

Youtube

  • Der Bekanntheitsgrad von so manchen KünstlerInnen ist durch Youtube stark gestiegen. Warum? Weil jede/r seine eigenen Videos „posten“ kann
  • Wenn Sie der Welt etwas sagen möchten, können Sie sich z.B. selbst mit der webcam Ihres Computers aufnehmen, und dieses Video online stellen
  • Viele antworten auch wiederum mit Videos auf andere
  • Videos können privat eingestellt werden, in der Regel sind sie aber sichtbar

skypen

Skype ist ein Programm mit dem Sie allerhand machen können: telefonieren, videotelefonieren und chatten (sogar Dateien verschicken).
Unter skypen wird im allgemeinen videotelefonieren verstanden. Das funktioniert zwar auch mit anderen Programmen und Webseiten, aber skype ist aktuell das bekannteste.

  • Was Sie über skype machen, bleibt privat.
  • Chat-Protokolle können bei Bedarf gespeichert werden, oder auch nicht.
  • Sie können auf Wunsch auch mit mehreren Personen eine Videokonferenz machen, oder einen Gruppenchat.

Natürlich gibt es wie in der „normalen“ Kommunikation auch hier viele Verhaltensregeln. Einiges über die sogenannte Netiquette finden Sie hier.

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Hilfe mein Computer…..!

Sie kennen das. Etwas funktioniert nicht. Und sie fragen sich als erstes einmal: Was habe ich falsch gemacht? Dabei gibt es mindestens 100 Gründe, dass es am Rechner, der Tastatur, der Maus, dem Kabel, dem Bildschirm, dem Programm, dem Betriebssystem, am USB-Stick und noch vieles mehr liegen könnte. Hilft aber nichts, im Moment geht einfach nichts weiter. Hmmm, was also tun wenn…

…das Programm nicht mehr reagiert
Werfen Sie einen Blick auf die Titelleiste Ihres Programms (ganz oben, die blaue). Steht dort in Klammer „Keine Rückmeldung“? Dann steckt das Programm fest. In manchen Fällen hilft es ein bisschen zu warten. Wenn sich aber nichts tut, drücken Sie die Tastenkombination STRG + ALT + ENTF. => Damit gelangen Sie zum Task-Manager, der Ihre laufenden Programme überwacht. Sie finden dann sicher einen Eintrag zu diesem einen Programm, eben dem ebenfalls „Keine Rückmeldung steht“. Klicken Sie auf das Programm und dann auf die Schaltfläche „Task beenden“. Wenn dann die Meldung erscheint „Programm reagiert nicht…bla bla“, wählen Sie die Schaltfläche „Sofort beenden“. Sollte dann nichts passieren, machen Sie dasselbe einfach nochmal.

…Buchstaben plötzlich überschrieben werden, wenn Sie mitten im Wort etwas ausbessern
Drücken Sie auf der Tastatur die Taste EINFG (nur 1x) und probieren Sie dann, ob noch immer Buchstaben „gefressen“ werden.

…die Tastatur andere Zeichen hervorbringt als auf den Tasten stehen
Kommt statt einem y ein z? Dann hat sich die Tastatursprache auf Englisch geändert. Drücken Sie die Tastenkombination ALT + SHIFT (Umschalttaste). Jetzt sollte es wieder klappen.
Kommt statt dem u eine 4, auf i eine 5, auf k eine 3, usw? Dann wurde der Ziffernblock bei einer Laptop-Tastatur aktiviert. Suchen Sie eine Taste auf der „NUM“ oder „Num lk“ steht. Wenn diese Beschriftung nicht umrahmt ist von einem Kästchen, dann einfach drücken. Sollte wieder klappen. Wenn „NUM“ einen Rahmen drum rum hat, suchen die Taste auf der „FN“ steht (meist links unten neben STRG). Drücken Sie nun FN + NUM. Nun sollte die Tastatur wieder wie gewohnt funktionieren.

…bei Facebook eingefügte Youtube-Videos nicht angezeigt werden können…
weil der Adobe Flash Player fehlt. Dann laden Sie diesen Flash Player einfach herunter. Klicken Sie auf die entsprechende Schaltfläche („Flash Player herunterladen“).
Sollte das nicht funktionieren, gehen Sie auf die Seite http://get.adobe.com/de/flashplayer/. Klicken Sie dort auf „Jetzt herunterladen“. ACHTUNG: Wenn Sie nicht den McAfee Security Scan zusätzlich haben wollen, entfernen Sie das Häkchen bevor Sie den Flash Player herunterladen. Anschließend werden Sie Schritt für Schritt begleitet – lesen Sie sich einfach die Anweisungen durch.

…Sie eine Datei auf dem Computer haben, die Sie nicht öffnen können….
obwohl Sie ganz genau wissen, mit welchem Programm, diese geöffnet werden sollte. Zuerst sollten Sie einmal testen, ob Sie diesen Programm wirklich auf dem Computer installiert haben; z.B. Word oder Media Player usw. Wenn das Symbol für das Programm weder auf dem Desktop, noch in der Taskleiste und im Startmenü auftaucht, tippen Sie den Namen des Programms in das Textfeld des Startmenüs. Wird das Programm gefunden: Bingo. Wenn nicht, müssen Sie es wohl herunterladen.
Wenn das Programm aber vorhanden ist, können Sie folgendes tun:

  • Gehen Sie auf das Laufwerk, den Ordner etc. an der die zu öffnende Datei liegt.
  • Klicken Sie die Datei mit der rechten Maustaste an.
  • Wählen Sie aus dem Kontextmenü „Öffnen mit…“ (und auf „Standardprogramm auswählen“)
  • Wenn in der Vorauswahl bereits das passende Programm angezeigt wird, markieren Sie dieses, wenn nicht…
  • Klicken Sie auf „Durchsuchen“
  • Sie gelangen automatisch auf das Laufwerk C und in den Ordner Programme. Suchen Sie den entsprechenden Programmordner und klicken Sie sich solange durch, bis Sie eine Datei finden, an deren Ende entweder „.exe“ steht oder die sich durch das Programmsymbol von den anderen abhebt.
  • Klicken Sie einmal auf diese Programmdatei und danach auf die Schaltfläche „Öffnen“
  • Danach landen Sie wieder im selben Fenster wie zuvor. Vergessen Sie nicht das Häcken bei „Dateityp immer mit ausgewähltem Programm öffnen“ zu machen. Damit ersparen Sie sich dieses Prozedere beim nächsten Mal.
  • Klicken Sie schlußendlich auf OK

Sollte das Programm nicht im Ordner „Programme“ zu finden sein. Können Sie aus auf dem Laufwerk C noch unter dem Ordner „Programmex86“ versuchen, oder einem ähnlich benannten Ordner.  Der Rest der Anleitung bleibt gleich.

…Sie eine Datei auf dem Computer haben, die Sie nicht öffnen können….
und auch nicht wissen, welches Programm dazu nötig ist. Dann werfen Sie einmal einen Blick auf die Dateiendung dieser Datei. Damit ist der Teil gemeint, der nach dem Dateinamen kommt – z.B. „.doc, .xlsx, .pptx, .jpg“ usw. Steht nichts dergleichen da, können Sie folgendes tun:

  • Kicken Sie die Datei an. Schauen Sie ob unten im Fenster eine Information zum Programm angezeigt wird, das Sie brauchen.
  • Oder: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen „Eigenschaften“. Schauen Sie, ob es hier Infos gibt.
  • WENN NICHT: Wechseln Sie in den Arbeitsplatz/Computer, sofern Sie noch nicht dort sind. Klicken Sie auf den Menüpunkt „Organisieren“, dann „Ordner und Suchoptionen“, dann auf das Register „Ansicht“, dann entfernen Sie das Häkchen bei „Erweiterungen bei bekannten Dateien ausblenden“, dann klicken Sie auf OK

Wenn Sie die Dateiendung sehen und nicht kennen, schauen Sie einfach auf http://www.endungen.de/ nach. Dort finden Sie sicher einen Hinweis, mit welchem Programm, diese Datei geöffnet werden kann.

Natürlich gibt es noch viel mehr Problemchen, die in der Arbeit am PC auftreten können. Wenn Sie uns Ihre Fragen schicken, können wir diese gerne das nächste Mal (versuchen zu) beantworten.

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Lerntagebuch

Wir kennen Tagebücher, Kalender, Checklisten, Notizblöcke usw. Es gibt viele Gründe etwas aufzuschreiben. Meistens geht es darum, etwas nicht zu vergessen. Wie geht es Ihnen aber, wenn Sie lernen? Ganz egal ob es sich dabei um ein neues englisches Wort handelt, das in der Zeitung aufgetaucht ist – oder eine tolle Internetadresse, die wir entdeckt haben? Dafür könnten Sie ein Lerntagebuch z.B. schon mal nutzen.

Wozu noch?

  • Um realistische Lernziele zu setzen und sie wie eine Checkliste abzuarbeiten.
  • Um ein kleines Begriffslexikon zusammenzustellen, in dem Sie immer wieder nachschlagen könnnen, was denn noch mal schnell „formatieren“ heißt, z.B.
  • Um nach ein paar Wochen bereits Ihren Fortschritt sehen zu können und dabei stolz auf sich zu sein.
  • Um Lerninhalte nach einiger Zeit zu wiederholen.
  • Um Fragen zu sammeln, die mit einer geeigneten Person beantwortet werden können.
  • Um eine Art „Tagesbilanz“ zu ziehen.

Und wie?

Ein Lerntagebuch kann ein kleines Heft oder Büchlein sein.
Oder aber auch eine Schatzkiste in der Sie auf Kärtchen ihre Fortschritte sammeln.
Sie können genauso gut einen Raster anfertigen mit verschiedenen Kategorien, in denen Sie Zeit, Inhalt, Erledigtes, Offenes, positive und kritische Anmerkungen eintragen.
Und natürlich – wenn Sie gerne Zeit am Computer verbringen, können Sie auch ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle oder einen Blog als Lerntagebuch führen.
Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mehr zur Technik Lerntagebuch hier.
Gute Beispiele und interessante Erläuterungen zum Lerntagebuch hier.

Kleiner Tipp: Wenn Sie von einem Portfolio hören, dass für einen Kurs oder eine Ausbildung gemacht werden soll: Auch das ist ein Lerntagebuch.

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