Soziale Netzwerke – Was gibts noch außer Facebook?

Die Zahl der sozialen Netzwerke wächst ständig und ins unermessliche. Bekannte Dienste sind zB XING, studiVZ, schülerVZ (das VZ steht übrigens für Verzeichnis), myspace und twitter.

XING: ist die seriöse Variante, die den Sinn hat, sich geschäftlich zu vernetzen. Wer also besipielsweise selbständige(r) Unternehmer(in) ist, hat hier eine gute Möglichkeit, sich PartnerInnen, KundInnen und InteressentInnen zu suchen. Im Profil sind vor allem Lebenslauf und berufliche Daten interessant. Private Postings haben hier nichts verloren. Xing ist in einer eingeschränkten Version gratis, wer aber einen kleinen Aufpreis bezahlt, kann zahlreiche Dienste nutzen. Zudem können Sie sich verschiedenen Gruppen zuordnen, die allesamt im beruflichen Kontext angesiedelt sind.

Xing – Werbespot

StudiVZ, meinVZ, schülerVZ: Nach dem Vorbild der US-amerikanischen Seite facebook, haben sich auch ein paar Deutsche etwas ausgedacht. Die Anwendungen sind ziemlich dieselben, nur dass hier eben in SchülerInnen, StudentInnen und alle andren unterteilt wird. Es können Profile gestaltet, Fotos geteilt, Statusmeldungen mitgeteilt und Nachrichten verschickt werden. Chatten, kleine Gemeinschaftsspielchen – wie sich etwas gegenseitig „gruscheln“ und vieles mehr.

 

Myspace: Nach wie vor genießt auch MySpace große Beliebtheit bei den etwas jüngeren BürgerInnen. Eigentlich wurde dieses Netzwerk gegründet, um MusikerInnen die Möglichkeit zu geben, auch ohne Plattenvertrag ihre Songs der Welt mitzuteilen. Seit einigen Jahren, können aber auch „normale“ Personen Profile erstellen und diese auf alle erdenklichen Weisen gestalten. So sieht jedes Profil total unterschiedlich aus – viele Band nutzen Myspace auch mittlerweile als offizielle Webseite. Was von facebook und Co unterscheidet, ist auch die Möglichkeit Musik im eigenen Profil einzubinden. Chats, Nachrichten, Statusmeldungen und Pinnwandeinträge sind natürlich ebenso mit dabei. Viele Personen verwenden auf myspace „nicknames“, zudem sind sehr viele Bilder doch etwas fragwürdig einzustufen, die hier veröffentlicht werden. Je nach Alter gibt es eine Schutzvorrichtung, sodass nur bei echter Bekanntschaft, diese Person als FreundIn hinzugefügt werden kann, bzw. deren/dessen Profil begutachtet werden kann.

Twitter:
Und dann gibt es da noch Twitter – ein etwas anderes Netzwerk. Mit Folgern und Verfolgten. Tweets und ziemlich kurzen Nachrichten. Am besten wird dies hier erklärt:

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Über akzente

www.akzente.or.at
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