Mindmaps

Mindmaps sind nichts anders als Landkarten Ihrer Gedanken. Durch die Verbindung von Fakten und Bildern verknüpfen Sie gleichzeitig linke und rechte Gehirnhälfte. Und damit lässt sich ja bekanntlich leichter Lernen.

Sie können mindmaps für verschiedenste Zwecke verwenden. Egal ob es um das Sammeln von Ideen geht, das Aufbereiten von komplexen Themen, Präsentationen oder einfach Notizen mal auf eine andere Art und Weise zu sammeln – mit mind maps steht Ihnen alles offen. Bedenken Sie nur eines: Sie müssen nicht schön sein, sondern Ihren Zweck erfüllen!!!

 

12 Regeln für die effiziente Nutzung von mind maps:

  1. Verwenden Sie unliniertes Papier. Das Blatt sollte mindestens das Format A4 haben.
  2. Legen Sie das Papier quer, um seitlich genügend Platz zu haben.
  3. Beginnen Sie in der Mitte des Blattes.
  4. Zeichnen Sie ein Bild, um das zentrale Thema der Mind Map® darzustellen. Verwenden Sie dabei mindestens drei Farben.
  5. Denken Sie über die Hauptthemen (entsprechend Kapitel­über­schrift­en) nach. Schreiben sie diese Themen mit einem Wort in Blockschrift auf einen Hauptast. Hauptäste sind Äste, die mit dem Mittelpunkt verbunden sind und zum Mittelpunkt hin dicker werden.
  6. Fügen Sie weitere Hauptäste hinzu und beschriften Sie sie mit weiteren Hauptthemen.
  7. Fügen Sie eine zweite Gedankenebene in Form von Zweigen hinzu. Zweige sind mit den Hauptästen verbunden und dünner gezeichnet als die Hauptäste.
  8. Fügen Sie – je nachdem, wie sich Ihre Ideen entwickeln – dritte und vierte Gedankenebenen hinzu.
  9. Verwenden Sie bei der Gestaltung der Mind Map® Schlüsselworte, Pfeile und Codes. Wenn Sie Bilder verwenden, versuchen Sie, sie dreidimensional zu zeichnen.
  10. Rahmen Sie einzelne Hauptäste und deren Verzweigungen ein. Verwenden Sie dazu verschiedene Farben und Stilarten.
  11. Machen Sie jede Mind Map® ein wenig schöner, phantasievoller und farbiger als die vorhergehende.
  12. Haben Sie Spaß dabei!

(von http://www.lernen-heute.de/mindmapping_gesetze.html)

So könnte Ihre Mindmap aussehen.

  • Schreiben Sie Ihr Thema in die Mitte
  • Notieren Sie alle Unterbegriffe rundherum, zu denen Sie sich im Internet genauer informieren möchten
  • Was genau wollen Sie dazu herausfinden?
  • Auf welchen Seiten werden Sie fündig?
  • Welche Information erhalten Sie?
  • Gibt es Querverbindungen zu anderen Fragestellungen?

Die abgebildete Mindmap ist nicht vollständig, sondern soll einfach eine kleine Anregung darstellen!

Gutes Gelingen!

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Über akzente

www.akzente.or.at
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8 Antworten zu Mindmaps

  1. anna anabith schreibt:

    Mindmappe finde ich sehr hilfreich und zugleich auch als Lernunterstützung.
    Mit Farben und Formen merkt man sich vieles leichter.Ist eine tolle Gedächtnisstütze.

  2. anna stiegler schreibt:

    mindmaps sind eine gute idee

  3. burgi Jocham schreibt:

    Eigene Mindmaps erstellen ist lustig, da man auch sehr kreativ und bunt sein kann, viel umfassender zu einem Thema rechachiert und das ganze auch noch später zu verwenden ist.
    Es kann auch hilfreich sein ein „fremdes“ Mindmap zu verwenden, wenn man zum selben Thema Infos braucht.
    Gute Sache!!!!

  4. hilde puffing schreibt:

    Mindmaps sind eine gute Lernmethode.

  5. rosinacichy schreibt:

    Mindmaps
    sind eine gute Lernmöglichkeit und eine tolle Idee.

  6. reichermonika schreibt:

    Mindmaps ist eine gute Methode,weil man sie selber gestalten kann.

  7. heidi singer schreibt:

    Mindmaps
    sind eine gute Lernmöglichkeit und eine tolle Idee weil man sie selbst gestalten kann (bunt, Wolken, kitschig) usw.

  8. Martha Grebenar schreibt:

    Mindmaps kann man sehr umfangreich gestalten das wichtigste herauslesen was interessant ist. Keine schlechte Sache.

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