Mehr Sicherheit im Netz

Immer wieder erscheinen Horrormeldungen über Datenmissbrauch in den Medien. Ganz egal ob es sich um soziale Netzwerke wie facebook handelt, oder gefälschte Mails.  „Dagegen muss etwas unternommen werden“ haben sich einge findige TechnikerInnen gedacht und so sind bereits Projekte wie die nachfolgend vorgestellten in der Entwicklung.

Safebook: Anders als bei facebook sollen die sensiblen Daten hier ausgelagert werden und somit besser vor AngreiferInnen geschützt sein. 2011 geht das ganze in die Testphase.
Medienberichte dazu: FAZ , Echo-Online, Frankfurter Rundschau

Sichere Mail-Adressen: Im Unterschied zu herkömmlichen E-Mails sollen die Identität von AbsenderIn und EmpfängerIn durch eine automatische Verschlüsselung gesichert werden. Die ersten E-Mail Anbieter (gmx, web.de) haben bereits mit der Registrierung von solchen Adressen begonnen. Das ganze ist ein Projekt der deutschen Bundesregierung, weshalb sich InteressentInnen nicht nur für ein De-Mail registrieren, sondern sich auch mit Personalausweis und Formular bei einer offiziellen Stelle.
Ein Unterschied ist auch, dass De-Mails nicht gratis sind. So wird wie beim Versand eines gewöhnliches Briefes ein Porto fällig. In diesem Fall von 15 cent. Die Einnahmen kommen dem Aufbau der sicheren Infrastruktur zu gute, für die erhebliche Vorleistungen erbracht werden mussten.
Allerdings gibt es nicht nur positive Stimmen zur Einführung dieses Dienstes. Lesen Sie nach…
wikipedia, kritische Stimmen, Kritik auch auf FOCUS online, Erklärung der deutschen Bundesregierung, offizielle De-Mail Webseite

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